Thomas Griep Steuerberater

Kanzleimarketing

Steuernews für Ärzte

Ausgabe Frühjahr 2014

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  • Burn-out-Behandlungskosten als Werbungskosten?
  • Steuerliche Behandlung operativer Fettentfernung
  • Steuerbefreiung für Krankenhausbehandlungen einer Privatklinik
  • Beherbergung von Patienten-Begleitpersonen
  • Steuerbefreiung für Medikamentenabgabe
  • Vorsteuerabzug für gemischt genutzte Wirtschaftsgüter
  • Kulturlinks

Burn-out-Behandlungskosten als Werbungskosten?

Bundesfinanzhof-Entscheidung erwartet

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Steuerliche Behandlung operativer Fettentfernung

Steuerabzug der Behandlungskosten als außergewöhnliche Belastung

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Beherbergung von Patienten-Begleitpersonen

Leistungen an Begleitpersonen umsatzsteuerpflichtig

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Gewerbliche und freiberufliche Tätigkeiten

Keine Infizierung der freiberuflichen mit der gewerblichen Tätigkeit

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Steuerbefreiung für Medikamentenabgabe

Krankenhausbetriebe erfüllen im Regelfall die Voraussetzungen für die Körperschaftsteuerbefreiung als gemeinnützige Körperschaft.

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Vorsteuerabzug für gemischt genutzte Wirtschaftsgüter

Umsatzsteuer, die für die Anschaffung und im Zeitraum der Nutzung in Rechnung gestellt wird.

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Kulturlinks

Im Frühjahr 2014 gibt es wieder viele interessante Veranstaltungen

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Gewerbliche und freiberufliche Tätigkeiten

Gewerbliche und freiberufliche Tätigkeiten

Keine Infizierung der freiberuflichen mit der gewerblichen Tätigkeit

Gewerbliche Infizierung

Ärztinnen und Ärzte üben in ihrer Tätigkeit regelmäßig eine freiberufliche Tätigkeit aus. Werden nebenher noch gewerbliche Tätigkeiten in nicht unerheblichem Umfang ausgeübt, behandelt das Finanzamt gerne sämtliche Einkünfte - also auch diejenigen aus der freiberuflichen Tätigkeit - als gewerbliche Einkünfte. Folge ist, dass dann auch die freiberuflichen Tätigkeiten der Gewerbesteuer unterliegen.

Keine Infizierung bei klarer Trennung

Das Finanzgericht (FG) hat im Fall eines Krankengymnasten entschieden, dass ein Steuerpflichtiger eine gewerbliche und eine freiberufliche Tätigkeit parallel ausüben kann und die Einkünfte entsprechend getrennt zu beurteilen sind. Dies gilt dann, wenn eine Trennung, z.B. nach den einzelnen zu behandelnden Patienten, möglich ist (Urt. v. 10.09.2013, 3 K 80/13).

Stand: 07. Februar 2014

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